Profil

  • Jahrgang 1960
  • Magister der Geisteswissenschaften an der LMU München
  • Ausbildung zur Personal- und Organisationsentwicklerin bei der WBB in Tübingen
  • Fünf Jahre Schulungsleiterin in der Führungskräfte-Entwicklung im Mercedes Benz Vertrieb Deutschland und stellv. Teamleiterin in der Führungskräfte-Entwicklung bei DaimlerChrysler AG
  • Seit 1999 gut vernetzte Solo-Beraterin und Coach mit dem Schwerpunkt Führungskräfte-Entwicklung und Prozessbegleitung für internationale Organisationen aus Automotive, Logistik, Versicherung, Technologie sowie für Verbände und Vereine aus dem sozialen Bereich.
  • Vierjährige Ausbildung zur Gestalttherapeutin am IGW (Institut für integrative Gestalttherapie Würzburg)
  • Ein Jahr Interims-Geschäftsführung des IGW und insgesamt sechs Jahre Mitglied der Ausbildungsleitung; Trainerin in Deutschland, der Schweiz und Kroatien
  • Mitglied bei der DVG, Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie e.V., 
dort vier Jahre ehrenamtlich im Vorstand und seit 2010 Mitglied des Fachausschuss Qualitätssicherung
  • Praxis für Beratung, Coaching und Supervision in Rottach-Egern am Tegernsee

Arbeitssprachen: Deutsch und Englisch

… und außerdem:

verbinde ich in meiner Arbeit Konzepte der Gestalttherapie mit klassischer Prozessberatung und Systemtheorie. Die Grundlagen dafür habe ich von den verschiedenen Ausbildern des IGW, von Fritz B. Simon am (damaligen) Heidelberger Institut für systemische Forschung und in zahlreichen Workshops u.a. bei Edgar Schein gelernt und in der Supervision mit Dr. Wolfgang Looss.
Neben der regelmäßigen Weiterbildung in Gestalttherapie u.a. am Pacific Gestalt Institute, CA, inspirieren mich Ansätze wie z.B. das Social Presencing Theater von Arawana Hayashi, die die Theory U in den Raum bringt und das Council-Format der Ojaj Foundation, CA.
Meiner Lehrerin Meredith Little von der School of Lost Borders, CA, mit der ich seit zehn Jahren in wechselnden Kreisen sitze, verdanke ich Anregungen und Erkenntnisse, wie Übergänge zu tiefen Erfahrungen werden.